Sonntag, 18. Juni 2017

Weiter geht's

Eine Woche nach der Challenge Venedig sind die Beine schon wieder recht frisch und das Rennen soweit verarbeitet, analysiert und damit abgehakt. Nun geht es in den Mittelteil der Saison und ich werde bei folgenden Wettkämpfen am Start sein:

25.06.2017 Dresden Citytriathlon (Kurzdistanz) (1,8km-40,5km-10km)

08.07.2017 Edersee Triathlon, Hessische Meisterschaft (Kurzdistanz) (1,5km-42km-10km)

29.07.2017 Challenge Prag (Mitteldistanz) (1,9km-90km-21km)

13.08.2017 Challenge Turku (Mitteldistanz) (1,9km-90km-21km)

Dienstag, 13. Juni 2017

Wettkampfbericht Challenge Venedig

Hier nun ein ausführlicher Wettkampfbericht zur Challenge Venedig, ein erstes kurzes Fazit hatte ich ja bereits auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht! 
Mit einer durchaus guten Form und frohen Mutes bin ich bereits am Dienstag die Reise nach Venedig angetreten, die Vorbereitungen liefen alle ohne Probleme ab und Sonntagmorgen fühlte ich mich auch fit und bereit für ein gutes Rennen! Doch was gut anfing, endete dann mit einer kleinen Enttäuschung, hier nun die Fakten:

Gesamtplatzierung 17. Platz
Profiwertung 12. Platz

Endzeit: 9std30min
Schwimmen: 1std01min
Radfahren: 4std31min 
Laufen: 3std54min

Und nun ein paar Worte wie es dazu kam:

Schwimmen: 
Rechtzeitig stieg ich zum Einschwimmen ins Wasser und konnte dies auch ausgiebig durchführen, um 6.26 hieß es dann 1min bis zum Start und keine 10sek später fiel dann vor Universität von Venedig der Startschuss zum Schwimmpart hinüber zum Vorort Mestre auf dem Festland, welches der Ausgangspunkt für den restlichen Wettkampf sein sollte. Angesichts dieser Umstände befand ich mich beim Startsignal hinter den Agegroupern, so dass ich erstmal 500m hart anschwimmen musste,was so nicht geplant war, nach ca. 800m befand ich mich dann in einer größeren Gruppe, nach vorne war schon nichts mehr zu sehen und so blieb ich dann in dieser Gruppe und konnte relativ entspannt mitschwimmen und an Position 7 aus dem Wasser steigen. Nach vorne 7min auf die 1.Gruppe und 2min auf die 2.Gruppe  Abstand. Mit mir stiegen jedoch noch 4 weitere Athleten nahezu zeitgleich aus dem Wasser.

Rad: 
Sofort bildete sich um mich eine Gruppe mit dem Vorjahressieger und drei weiteren Athleten. Wir arbeitete im fairen Abstand zusammen. Eigentlich fuhr der Holländer Wijnalda vor, dann ich und dann der Rest. Das passte wunderbar zu meiner taktischen Marschrichtung. So sah das auch bis km 80 aus,der Vorjahressieger machte das Tempo, ich dahinter, alles lief fair in der Gruppe ab, aber es war mir trotz meiner taktischen Planung doch zu ruhig, also fuhr ich nach vorne und hob das Tempo etwas an und wollte sehen wie die anderen reagieren. Wirklich weg kommen konnte ich, da der Kurs immer wieder über Engstellen führte und auch windanfällig war, so dass man gegen 3-4 Verfolgern quasi chancenlos ist, will man sich nicht übernehmen. Immerhin sorgte die Tempoerhöhung dafür,dass wir nur noch zu viert waren, bei km 115 überließ ich wieder dem Holländer das Tempo, ehe ich bei km 125 wieder vor fuhr, da mir auch hier wieder das Tempo als verschleppt erschien. Bei ca. km 140 kam ein starker Fahrer von hinten hinzu, aber auch das sorgte nur kurz für Unruhe und wechselnde Positionen. Als sich die Unruhe in der Gruppe wieder gelegt hatte, war ich wieder an der Reihe die letzten 25km wieder von vorne zu fahren. Ein paar Sekunden Luft konnte ich mir verschaffen, aber nichts entscheidendes, auch die Abstände nach vorne bleiben nahezu unverändert. Und auch hier war es dann wieder voll in der Wechselzone. Fünf Leute wechselten nahezu zeitgleich, hier lief der spätere Sieger Lukas Krämer auch gleich an mir vorbei!

Laufen: 
Auch die anderen Athleten ließ ich zunächst ziehen, fiel mir das Anlaufen auch etwas schwer und bei Km 3 war kurz Pinkelpause angesagt. Danach kam ich dann langsam in einen Rhythmus mit Hinblick auf einen Sub 3std Marathon und lief KM-Zeiten zwischen 4min05sek und 4min15sek. War die Laufstrecke im Park relativ verwinkelt und glich auf dem ersten Blick einem Irrgarten, wo es einige Richtungswechsel und Wendepunkte gab, sowie eine tiefe Schotterpassage pro Runde (4,5 Laufrunden). Bis Km 20 ging es auch recht gut, das Gefühl war zwar nicht überragend und aufgrund von Temperaturen um 30 Grad und praller Sonne alles andere als leicht, aber so langsam würfelte sich das Feld durcheinander, und auch alle anderen fiel es alles andere als leicht. So hatte ich zwar zwischen KM 20-25 ein Tief,aber KM 25-30 liefen wieder einigermaßen und ich lag schon auf Platz 6! Ab Km 30 wurde es dann sehr schwer, das Tempo ging von 4min30-40sek/km auf 5min50sek/km herunter und ich fiel auf Platz 8 zurück, jedoch noch nicht hoffnungslos, da auch diese beiden nicht mehr wirklich am laufen war. Jedoch war dann bei ca KM 33/34 meine Oberschenkelmuskulatur so ermüdet, dass ich keinen Laufschritt mehr machen konnte und nach ein paar Anlaufversuchen erkennen musste, dass ich entweder jetzt hier das Rennen beenden muss oder noch irgendwie ins Ziel wandere. Ich entschied mich für die zweite Möglichkeit, was zwar sehr deprimierend und langwierig war, aber aufgrund der wenige KM bis ins Ziel wollte ich das Rennen dann doch nicht aufgeben, hatte ich doch noch Hoffnung in 2-3km wieder laufen zu können,aber alle weiteren Versuche scheiterten, erst die letzten 2km ging es langsam wieder in knapper 6min Pace ins Ziel! 

Was genau die Ursache für den Einbruch war, werde ich die Tag noch mit meinem Trainer analysieren. Natürlich bin ich über das Ergebnis enttäuscht, jedoch macht mir das Radfahren Mut für weitere Wettkämpfe, auch das Schwimmen war ganz in Ordnung, auch auf den Lauf bis KM 20 kann man aufbauen, aber dennoch bleibt einfach das nackte Ergebnis stehen und das ist weit entfernt von meinen Erwartungen im Vorfeld bzw. was aufgrund des Rennverlaufs möglich gewesen wäre. Nun heißt es schnell zu regenerieren, um schnellstmöglich die Vorbereitung für die nächsten Rennen starten zu können. Welche das sein werden, darüber beratschlage ich die Tage mit meinem Trainer und werde dann auch schon einen groben Plan für den Rest des Jahres machen!
Vor dem Start in der Altstadt von Venedig Quelle: Privat

Bike Quelle: Jose Luis Hourcade

Run Quelle: Jose Luis Hourcade

Sonntag, 4. Juni 2017

Challenge Venice-One Week out

Nun ist es nur noch eine Woche bis zu meinem ersten Saisonhöhepunkt der Challenge Venedig über die klassische Langdistanz und so langsam steigen dann die Vorfreude und Anspannung auf Wettkampf und ich bin gespannt was ich abliefern kann. Die Beine fühlen sich gut an, der Testwettkampf beim Powertriathlon in Gera war sehr zufriedenstellend, die letzten Trainingsergebnisse ebenso, wegen mir kann es losgehen. Ich freue mich nun nach ca. 1,5 Jahren Langdistanz-Pause wieder an den Start gehen zu können und bin bereit meine Bestzeit aus Agegroup-Zeiten zu unterbieten, alles andere ist Tiefstapeln, dazu fühle ich mich momentan zu gut und das möchte ich nutzen! Nun noch ein paar Impressionen aus den letzten Trainingswochen, ehe ich dann noch frohe Rest-Pfingsten wünschen und bevor es für mich dann am Dienstag nach Venedig geht!

Montag, 22. Mai 2017

Saisonauftakt Powertriathlon Gera

Wie auch im letzten Jahr fand in diesem Jahr mein Saisonauftakt beim Powertriathlon in Gera über die Kurzdistanz statt. 1500m Schwimmen im Hallenbad, 8 Runde auf einer gesperrten Hauptstraße gerade bzw. kurvig über einen Parkplatz (40km), dann noch 6km Runden Laufen im Park (10km)!
Da mein erster Saisonhöhepunkt mit der Langdistanz bei der Challenge Venedig bereits in drei Wochen auf dem Programm steht, wollte ich vorher noch einmal etwas Wettkampfluft schnuppern, ging den Wettkampf aber mit einer soliden 20+Stunden Trainingswoche in den Beinen an.
So war das Warm-Up Programm sehr zäh, was sich dann auch im Schwimmen fortsetzte. Zumindestens waren wir/ war ich auf einer guten Bahn mit dem Vorjahressieger, dem Zweit- und Viertplatzierten und mir als letztjährigen Drittplatzierten. Somit alle vermeitlichen Favoriten zusammen und so erhoffte ich mir deren Füße halten zu können. Naja, das Thema war nach 50m erledigt, nach 100m merkte ich dass die Arme heute nichts hergeben und nach 200-300m pendelte ich mich bei einem Grundlagentempo ein. Erst bei ca.1000m wurde es allmählich besser, aber da war ich schon überrundet und auf mich allein gestellt.
Mit ca. 21min15sek stieg ich aus dem Wasser, ein schneller Wechsel und von Position 8 machte ich mich mit einem weiteren Athleten auf die Jagd nach vorne. Im fairen Abstand konnten wir uns immer abwechseln und Boden nach vorne gut machen. Und so war ich mit meinem Radfahren sehr zufrieden,war ich doch 1,5 Minuten schneller unterwegs als im letzten Jahr. In der 2. Wechselzone waren wir dann zu dritt, auch hier wieder ein reibungsloser Wechsel. Mit Sichtweite zu Robin Schneider lief ich etwas holprig los, ehe ich mich bei KM Zeiten von 3min30sek einpendelte und dann bei km 4-5 merkte, dass es heute noch etwas schneller geht, so dass ich Robin dann überholen konnte, jedoch waren ganz vorne zwei schnelle Athleten aus der 1.Bundesliga bzw. Europacup Starter welche 31-32min auf 10km liefen, während ich mit einer Zeit von 34min35sek bei KM 10, die Strecke war etwas länger, mehr wie zufrieden war. Da aber der Abstand nach dem Schwimmen schon zu groß war und ich zwar am Rad aufholen konnte, waren Platz 1-3 schon vergeben,da auch der Drittplazierte Christian Otto eine niedrige 35min Zeit lief.
Alles in allem aber ein gelungener Saisonauftakt, zumal ich von der Endzeit auch schneller als letztes Jahr unterwegs war, Des Weiteren werde ich in Venedig im Neo und Freiwasser schwimmen, was mir deutlich besser liegt; aber v.a. das Radfahren und Laufen ist momentan auf einem Level womit man gut arbeiten kann. Nun stehen noch einmal 1,5 umfangreiche Wochen Training an, ehe es dann in die Taperphase für Venedig geht!

Mittwoch, 3. Mai 2017

Lebenszeichen;-)

Leider viel zu lange ist mein letzter Blogbeitrag nun schon wieder her.
In der Zwischenzeit ist einiges passiert:
Ein verpatztes Trainingslager mit Abreise nach wenigen Tagen und eines schwer zu erklärenden Leistungstief, aus welchem ich mich allmählich hervorarbeiten musste und welches das Training in der zweiten Februar-Hälfte sowie im Monat März den ein oder anderen Tag stark eingeschränkt hat. Zwischendurch konnte ich zwar mit zwei 10km Wettkämpfen mit 34min Zeiten eine zwar recht ansprechende Laufform beweisen,aber einem kleinen Hoch folgte dann auch immer mal wieder ein kleines Tief, jedoch konnte ich mich dort mit Hilfe der Geduld meines Trainers und v.a. auch dank der Hilfe des Mentaltrainings und Sporthypnose bei Volker Kleinert sowie meines privaten Umfeld nach und nach herausarbeiten. Dazu kamen dann noch ein paar kleine Dinge, die es im privaten und beruflichen Umfeld zu meistern galt, aber mittlerweile kann das Training dann auch wieder im Vordergrund stehen und ich kann mich den vielen neuen Trainingsreizen, welche Matthias für mich vorgesehen hat voll und ganz aussetzen. Dementsprechend laufen die Einheiten seit 5 Wochen schon wieder recht vielversprechend und ich bin zuversichtlich bis zu den ersten Wettkämpfen noch eine recht ansprechende und deutlich ansteigende Form abrufen zu können. Aber dazu dann die Tage einmal mehr.

Winterlauf Breitenbach Quelle: TV Breitenbach

Donnerstag, 9. Februar 2017

Neuigkeiten 2017 I

Da meiner letzter Beitrag leider schon wieder viel zu lange her ist und das neue Jahr auch schon im vollen Gange ist, gibt es hier nun einmal ein Lebenszeichen von mir!
Das Jahr 2017 wird wie angekündigt einige Neuerungen mit sich bringen, aber auch einiges Bewährtes wird bleiben. Von daher versuche ich in den nächsten Wochen wöchentlich bzw. zum Teil auch täglich; dazu später unten mehr; ein paar Worte verfassen!
Nun erstmal ein paar Worte zu meinem Training im neuen Jahr. Ende letzten Jahres habe ich mich dazu entscheiden aus trainingstechnischer Sicht etwas Neues zu probieren. Da ich im letzten Jahr auch bereits hier etwas notgedrungen verändern musste, da mein bisheriger Trainer Gerhard Marx, welcher mich seit meinen ersten Schritten im Triathlon 2009 betreut und gecoacht hatte und unter dem ich eine Entwicklung vollzogen habe, welche ich mir 2009 so nur schwer vorstellen konnte, erkrankt war und ich mich quasi selbst trainiert habe, war es nun an der Zeit für eine Veränderung. Aus dem Grund, dass ich etwas Neues probieren wollte und es mir auf Dauer zu stressig ist selbst Pläne zu schreiben und ich das Gefühl hatte, dass ich alleine nicht mein Potenzial entfalten kann, aber dazu vielleicht einmal etwas in einem separaten Blogbeitrag!
Mein neuer Coach ist Matthias Knossalla von Trivolution Training. Matthias ist selbst recht erfolgreich als Profitriathlet; wir standen auch im Jahr 2013 gemeinsam beim Ironman Frankfurt und beim Ironman Hawaii an der Startlinie, da war ich jedoch immer schneller;-);  unterwegs (Langdistanz sub 8std30min) und konnte mich von seinem Trainingskonzept überzeugen, so dass ich gespannt bin, wie ich mich in den nächsten Jahren entwickeln werde.
Seit Januar trainiere ich nun nach seinen Plänen und muss sagen, dass es genau das ist, was ich mir erhofft habe, neue Reize, neue Ideen, neue Ansichten, etc. Und v.a. machen die Einheiten Spaß und die Mischung aus Intensität und Umfang sowie Be- und Entlastung passen ganz gut.
Und nun geht es am Samstag auch für mich für drei Wochen  mit Matthias sowie zwei weiteren von ihm betreuten Athleten, sowie in der ersten Woche meinem Vater, ins Trainingslager nach Gran Canaria. Ebenfalls eine Neuerung in 2017, da ich sonst meine intensiven Trainingsblöcke zum Großteil zu Hause absolviert habe, aber bei diesem Winter habe ich ja scheinbar alles richtig gemacht;-)
Kurz noch etwas wie ich angesichts der kalten Witterung mein Training gestalten konnte. Meistens waren es 4 Schwimmeinheiten; was ja immer geht; 4-5 Radeinheiten, wovon 90% auf der Rolle stattfanden,womit ich nach kurzer Gewöhungszeit auch kein Problem hatte und auch einige Male deutlich länger als 75min gefahren bin, sowie 5 Läufen, diese auch draußen, ggf.ist aufgrund der Witterung etwas die Intensität angepasst worden! Dazu kam dann noch ausführliches Athletiktraining von 2+Wochenstunden!
Die letzte Neuigkeit in diesem Beitrag ist, dass ihr seit Ende 2016 auch meinen sportlichen Weg auf einer eigenen Facebook Sportlerseite verfolgen könnt: Marc Unger Triathlon
Die nächsten Neuigkeiten folgen dann die Tage, ebenso mal ein paar Fotos;-)

Screenshot Facebook Profil

Sonntag, 1. Januar 2017

Silvesterlauf Ziegenhain

Nachdem ich im letzten Jahr krankheitsbedingt beim Jahresabschluss beim Silvesterlauf im Ziegenhainer Schützenwald pausieren musste, wollte ich es dieses Jahr gleich doppelt wissen. Ich lief zum ersten Mal die Kurz- und die Langstrecke, also 1x 2,7 km Crosslauf und einmal 3x 2,7 km Crosslauf. Die Pause dazwischen waren ca. 20min, also Zeit genug, sich kurz umzuziehen, ein Gel zu nehmen und sich wieder locker zu laufen, quasi ein Intervalltraining unter Wettkampfbedingungen;-)
Und daher schonte ich mich auf den ersten 2 km der 2,7 km Strecke auch nicht unbedingt und versuchte den jungen Nachwuchsläufern ordentlich Paroli zu bieten. Und so war ich nach 800m vorne und baute ab da den Vorsprung kontinuierlich aus und konnte dann die letzten 700m etwas lockerer lassen und dennoch mit knapp unter 9.00 Minuten den Sieg davon tragen.
Beim langen Lauf traf ich mit Matthias Berg und Martin Herbold auf zwei starke Konkurrenten, vor denen ich bereits gelandet bin, aber mich auch schon einmal hinten anstellen musste. Und so waren wir auch gleich nach dem Start zu dritt, bei KM 1 zog Matthias das Tempo an, Martin und ich blieben dahinter und liefen erstmal unser Tempo. Mitte der zweiten Runde konnte ich mich von Martin lösen, kam Matthias auch nochmal näher, aber auf der dritten Runde zog Matthias nochmal an und mein letzter KM war dann auch recht zäh, aber dennoch reichte es für einen ungefährdeten zweiten Platz!
Mit dieser kleinen Laktatdusche zum Jahresabschluss und dem Ergebnis kann ich sehr gut leben, zeigt es, dass ich beim Laufen weiterhin auf dem aufsteigenden Ast bin. Und noch wichtiger, es hat ordentlich Spaß gemacht diese beiden Rennen vor Heimpublikum zu bestreiten!

8,1km auf der ersten Runde; Bild: Jürgen Kurz

Start 8,1km; Bild: Jürgen Kurz

Zieleinlauf 2,7km; Bild: Jürgen Kurz

Start 2,7km; Bild: Jürgen Kurz